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Waldner Biotech – Mona

Psssst jetzt wird gemahlen.

Die Kernkompetenz von Waldner Biotech liegt in der Entwicklung und Produktion von hochwertigsten Getreidemühlen. Dabei sind die Marken „Osttiroler Haushaltsmühlen“ und „Osttiroler Getreidemühlen – das Original“ seit mehr als 20 Jahren weltweit etabliert. Produkte dieser Firma findet man weltweit. Die Herausforderung für die Aberjung OG bestand darin, für eine neue Zielgruppe, bei nahezu gleichbleibender Technik, eine neue Getreidemühle samt Verpackung zu entwerfen. Das Ergebnis ist Mona. Wichtig bei dieser Entwicklung war auch der Weitblick für eine neue Produktfamilie. Es war von Anfang an der Plan, dass Mona zu einem späteren Zeitpunkt ihre Schwester Getreideflocker Lisa bekommen wird, dazu später mehr… Mona besticht durch ihr elegantes und schlichtes Erscheinungsbild. Der traditionelle Werkstoff Holz wird mit edlen Metalloberflächen verbunden. Dabei überzeugt diese Getreidemühle mit seinem integrativen Design. Vom Einfülltrichter über die Mahlgradskala bis hin zu den Lüftungsschlitzen verschmilzt alles in einer homogenen Formgebung. Die schnörkellose Gestaltung ist einzigartig in diesem Produktsegment und spricht dadurch genau das Zielpublikum an: Junge und Junggebliebene mit dem Wunsch nach gesunden Lebensmitteln. Ein Highlight ist mit Sicherheit der Auslass für das Mahlgut – dieses wird durch die Rinnenform regelrecht präsentiert, bevor es in die Schüssel fällt. Alle Bedienelemente sind durch Material- und Farbwahl möglichst kontrastreich integriert, dadurch wird eine optimale Erkennbarkeit gewährleistet. Durch die abgesetzten Standfüße und die dadurch entstehende Schattenfuge, scheint die Mühle leicht zu schweben. Abgerundet wird diese Verschmelzung aus Tradition und Moderne durch ein elegantes und wertiges Textilkabel, welches seine Endung in einem 90°Grad Stromstecker findet. Nahezu gleich wichtig wie eine gute Produktgestaltung, ist die Produktpräsentation. Und da steht eine Verpackung an erster Stelle. Für Mona gibt es hier gleich zwei Exemplare: Eine zylindrische Sonderedition, welche gleichzeitig als Bühne für das Produkt fungiert. Und eine kubische Variante, welche eine wirtschaftlichere Lösung darstellt. Ganz egal welche verwendet wird, das Hauptmerkmal bleibt das selbe – die Verpackung schreibt den Namen ins Regal: Es ist nur logisch, einem runden Produkt eine runde Hülle zu verpassen. So wurde eine zweiteilige, zylindrische Verpackung entworfen. Dabei kann der Oberteil durch einen Bajonettverschluss abgetrennt werden. Es bleibt ein kleiner Sockel über, der so gleich die Mühle präsentiert und in Szene setzt. Die Mühle kann von der passgenauen Basis der Verpackung abgenommen werden, in dieser Basis ist auch das Stromkabel integriert.Ziel dieser eher aufwendigen, aber dadurch praktischen Verpackung ist es, sich vom Müllgedanken zu trennen. Diese Einhausung bringt schon eine derart hohe Wertigkeit durch die Detaillösungen mit sich, dass sie behalten werden will. Details wie Holzfurnier auf Ober- und Unterseite des Zylinders, textiler Haltegriff, Verschlusssystem und die smarte Bedruckung. Bei Letzterer wurde bewusst mit einem eigenen Logo gespielt. Dabei spiegelt das „N“ aus Mona die Grundform der Mühle wider. Der gesamte Schriftzug wird großflächig aufgebracht, sodass von vorne immer nur ein Buchstabe sichtbar ist. Dadurch kann man bei der Regalbefüllung einen großen Wiedererkennungswert erzielen, denn durch die Kombination mehrerer Verpackungen erscheint so ein großer Schriftzug. In Summe bringt Mona samt ihrer Verpackung einen frischen Wind in die möglicherweise etwas zu traditionelle Welt der Getreidemühlen und eröffnet der Firma Waldner Biotech den Zugang zu einer neuen Kundenschicht.